Themen TV Blog

Willkommen im Themen-TV-Blog. Wir berichten über Interessantes rund um die Welt des Fernsehens.

Der Nestos entspringt in Bulgarien und mündet im nordöstlichen Griechenland und der Türkei - gegenüber der Insel Thassos - ins Mittelmeer. Sein Weg zum Meer war dem Fluss ursprünglich durch die Südkette der Rhodopen versperrt. Der Nestos durchbrach dieses Bollwerk und schwemmte in den vergangenen 10.000 bis 20.000 Jahren Unmengen an feinem Gesteinsmaterial ins Meer. SWR zeigt die Doku am 3. April 2011 um 16.30 Uhr.

Der französische Schauspieler und Produzent Jacques Perrin und sein Team verfolgten drei Jahre den Weg von Zugvögeln und bereisten 25 Länder. Insgesamt 44 Vogelarten beobachteten und filmten sie in ihrer natürlichen Umgebung, modernste Flugtechnik ermöglichte atemberaubende Bilder.
Für diese Leistung wurde der faszinierende Dokumentarfilm mit einer Oscar-Nominierung bedacht, Cutterin Marie-Josèphe Yoyotte wurde mit dem französischen Filmpreis "César" ausgezeichnet.

Die Doku kommt am Samstag, den 02. April 2011 um 10.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

Ameisen sind eine heimliche Weltmacht. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. 3sat strahlt die Doku am 24. März 2011 um 15:00 Uhr aus.

Obwohl der Bestand der Grizzly-Bären in Alaska gesichert ist, nahm die Zahl der extrem großen Tiere rapide ab. Solche Bären wurden zuletzt in den 1930er Jahren erlegt. Trotzdem halten sich Gerüchte um Riesenbären in abgelegenen Landstrichen, die Buschpiloten oder Indianer gesichtet haben wollen.
3sat strahlt den Film am Mittwoch, den 16. März 2011 um 13.15 Uhr aus.

 

Bildquelle: photocase.com

Der wichtigste Rastplatz für Kraniche in Deutschland und einer der größten in Mitteleuropa ist die Vorpommersche Boddenlandschaft. Im Herbst verweilen im Nationalpark manchmal mehr als 30.000 dieser größten heimischen Vögel. Doch nicht nur für die Kraniche, sondern auch für viele andere Zugvögel ist diese Region eine optimale Zwischenstation auf ihrem Weg in den Süden. Hrfernsehen zeigt den Film am Mittwoch, den 06. April 2011 um 14.15 Uhr.

Will man Eisbären im arktischen Norden besonders nah kommen, sollte man eine Allianz mit Eisschollen und Schneebällen eingehen … 
Drei Jahre folgen der vielfach preisgekrönte Tierfilmer John Downer und sein Team einer Eisbärin und ihren Jungen durch die grandiose Landschaft der norwegischen Insel Spitzbergen.
Sein Trick: Zur Ausrüstung gehört ein ganzes Arsenal von "Spionagekameras". Eine ferngesteuerte Kamera auf Miniskiern etwa, die als Eisscholle getarnt und mit Minipropellern versehen sich den großen Räubern bis auf Nasenlänge nähert. Das Erste zeigt den Film am Montag, den 14. März 2011 um 20.15 Uhr.

Wölfe waren in Europa nahezu ausgerottet. Der Kreuzzug gegen den Wolf begann im Mittelalter, als die Kirche jedes Mittel zur Macht nutzte. Sie schürte die Angst vor den scheuen Räubern, machte sie zu Hexenkomplizen. Überlebt haben nur wenige Wölfe im Südwesten Europas. Einer der wenigen Zufluchtsorte war die einsame Region des toskanischen Appenin.

In den vergangenen fünfzig Jahren hat sich die Wolfspopulation in der Toskana sogar erholen können, da dort immer weniger Landwirtschaft betrieben wird. Der Film wird am Montag, den 14. März 2011 um 15.00 uhr im HSF gezeigt.

Pferde sind Fluchttiere. Um sie als Reittier nutzen zu können, muss man die hochsensiblen Tiere zähmen und einreiten. Das geschieht oft mit Gewalt. Doch es gibt auch andere Methoden, mit Pferden zu arbeiten. Pferdetrainer Hans-Jürgen Neuhauser zum Beispiel erwirbt für seine Methode des "Ganzheitlichen Reitens" das Vertrauen der Tiere. Der Film wird am Sonntag, den 13. März 2011 um 9.30 Uhr auf 3sat gezeigt.


Kuba ist ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings viel mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten Krokodils der Welt.

Der Film wird am Montag, den 28. Februar 2011 um 14.15 Uhr im HSF ausgestrahlt.

Wunderschön, extrem selten und so gut wie unerforscht: Kaum eine andere Großkatze birgt so viele Geheimnisse wie der Schneeleopard. Seine Heimat liegt in den schroffen Hochgebirgen Zentralasiens, von der Mongolei über den Himalaya bis zum Hindukusch. Vor vier Jahren ist es der BBC mit Hilfe eines pakistanischen Journalisten erstmals gelungen, freilebende Schneeleoparden bei der Jagd zu filmen. Die aufsehenerregenden Bilder gingen um die ganze Welt und gaben den Anstoß für diese außergewöhnliche Naturdokumentation der BBC. Sie wird am Freitag, den 4. März 2011 im WDR ausgestrahlt.

 

Quelle: Flickr

Beuteltiere sind dümmer, weniger sozial und weniger erfolgreich als die anderen Säugetiere. Dieses Vorurteil kursiert selbst unter Biologen. Eines aber ist klar: Beuteltiere sind kurios. Ihr Merkmal: Sie gebären ihren Nachwuchs in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und ziehen ihn anschließend oft im Schutz ihres Beutels groß. Koala, Känguru und Co machen mit ungefähr 260 Arten nur 6 Prozent der weltweiten Säugetierarten aus.
Die Sendung wird am 23. Februar 2011 um 08:20 Uhr im WDR ausgestrahlt.

Der Bestand der kanadischen Schneeschuhhasen nimmt alle elf Jahre explosionsartig zu. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Anstieg im Rhythmus der Sonne geschieht, die ebenfalls alle elf Jahre ein Maximum an Aktivität aufweist. Eine Legende erzählt, dass sich die Hasen einst mit der Sonne verbündet und mit ihr die Welt und den Mond erschaffen haben. - Der Film geht dieser Legende nach. Er wird am Montag, den 21. Februar 2011 um 15.30 Uhr auf 3sat gezeigt.

Rentier (photocase.com)Vor etwa 3.000 Jahren zähmten die Samoyeden das Rentier im hohen Norden der Mongolei. Ihre Nachfahren, die Tsaatan-Nomaden, leben noch heute vom Rentier. Sie halten es als Reit- und Packtier, verwenden seine Haut zum Bau ihrer Zelte, trinken seine Milch und erhalten durch den Verkauf von Geweihen das wenige Geld, das sie zum Leben brauchen. Dieser Film wird am Sonntag, den 23. Januar 2011 im SWR um 17.15 Uhr gezeigt.

Eisbären Das nur tausend Einwohner zählende kanadische Städtchen Churchill liegt auf der Wanderroute der Eisbären. Den Sommer über haben die Tiere nur wenig zwischen die Zähne bekommen. Jetzt warten sie darauf, dass die Hudson Bay zufriert und sie auf den Eisschollen wieder Robben jagen können. Unerwartete Begegnungen von Mensch und Bär sind in Churchill an der Tagesordnung. Doch die Menschen haben gelernt, mit den Bären zu leben: Wer rausgeht, wirft erst einmal einen vorsichtigen Blick in den Vorgarten oder um die Ecke. Der Film wird am Mittwoch, den 5. Januar 2011 im HSF um 16.00 Uhr ausgestrahlt.

Kleine Maus (photocase.com)Viele Menschen sehen Mäuse am liebsten im Maul der Katze oder in der Falle. Aber diese unbeliebten Untermieter bilden nur eine Minderheit. Die meisten heimischen Nager leben in der freien Wildbahn, in Alpentälern, an Flussufern, in Wiesen und Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Zum diesem Thema strahlt der Südwestrundfunk (SWR)am 29. Januar 2011 eine Sendung aus, um 14.35 Uhr.

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Woflsgrube (photocase.com)
Dreißig bis vierzig Grad minus, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer, vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und mit dem Hundeschlitten: Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team aufbrechen, um Ellesmere Island, die nördlichste Insel der kanadischen Arktis, zu bezwingen. Der Film wird am Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 16 Uhr im hessen fernsehen gezeigt.

Die Südsee - hier wird der Traum von der einsamen Insel wahr. Inmitten des größten Ozeans der Erde liegen wie Perlen Tausende von Inseln - schneeweiße Strände, Palmen und türkisfarbenes Wasser. Doch das Paradies ist in Gefahr: Überfischung, Meeresverschmutzung und globaler Klimawandel machen der einmaligen Tier- und Pflanzenwelt des Südpazifiks das Leben schwer. Auf dem offenen Ozean werfen Männer auf Industrietrawlern ihre Angeln aus und holen Thunfische zu Tausenden aus dem Meer.  Der Film wird am Montag, den 29. Dezember 2010 um 20.15 Uhr auf ARD gezeigt.

Das Wattenmeer, Deutschland/Niederlande

Das Wattenmeer wird stark von den Gezeiten geprägt. Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert. Meer und Wind sind die Bildhauer, die fast unmerklich die Landschaft umformen. Der Film kommt am Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 19.40 Uhr auf 3sat gezeigt.

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Schneeaffen in einer heißen Quelle in Japan (Yosemite)
Gewaltige Gebirgsmassive, faszinierende Tiere und eine ursprüngliche Wildnis: Solche Naturlandschaften sind in Japan selten. Von Dezember bis März erstarrt die Natur in den Bergen auf der Hauptinsel Honshu unter klirrender Kälte. Nur heiße Quellen machen das Leben für Mensch und Tier hier nicht nur erträglich, sie locken sie sogar an.

Der Film wird am Montag, den 27.12.2010 um 15.00 Uhr im hsf gezeigt.

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Ein Hai (photocase.com)
Wo vor Südafrika der Indische und der Atlantische Ozean zusammentreffen, ist die Küste rau und gottverlassen. Und doch ist die Gegend um das kleine Städtchen Gansbaai weltberühmt geworden. Früher wohnten hier nur Fischer, bis die Einwohner die Marktlücke „Hai“ entdeckten.

Die Dokumentation kommt am Samstag, den 27. November 2010 um 18.45 Uhr auf Phönix.

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Ein Leopard (photocase.com)
Leoparden in Eis und Schnee, das gibt es nur in Sibirien. Im äußersten Südosten Russlands im Dreiländereck von China, Russland und Nordkorea streifen die gefleckten Katzen durch die Taiga entlang des Amur. Der große Fluss gab ihnen den Namen: Amurleoparden. Doch nur 30 Amurleoparden haben Wilderei und Waldzerstörung überlebt.

Der Film wird am Montag, den 13. Dezember 2010 auf 3sat um 20.15 Uhr ausgestrahlt.